Das Schmuck‑ERP, das sich Ihrer Produktion anpasst und operative Routinearbeit übernimmt  

Bonx ist das KI‑native Fertigungs‑ERP, das lernt, wie Sie arbeiten, und mit der Zeit ständig an Nutzen gewinnt. Wenn Ihr System den passenden Stein für den Auftrag hinterlegt, das Stück bei der Konfiguration korrekt bepreist und den Fertigungsauftrag mit Metall, Fassung und Termin erzeugt, hat Ihr Team mehr Zeit für das, was wirklich zählt.

Bonx Schmuck-ERP Screenshot: Bestandsübersicht mit den mengenstärksten Artikeln, ihrer Bewertung und den Gesamtwerten.

Von der Maßanfertigung über Feinschmuck bis zur Uhrenfertigung: Schmuck- & Uhrenhersteller setzen auf Bonx

0 manuelle Doppelerfassungen

zwischen Vertrieb, Produktion und Buchhaltung

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Gebaut für die operative Realität der Schmuck- und Uhrenfertigung

AUFTRÄGE: Das Stück im Auftrag konfigurieren, nicht in einer Tabelle

Modell, Metall, Finish, Größe und eventueller Steinbesatz werden zu einem echten Artikel mit eigener Stückliste, statt in einer schwer pflegbaren Montageliste zu stehen.

BESTAND: Das vom Kunden beigestellte Metall nachweisen

Beigestelltes Material – Metall oder Steinbesatz, das eine Marke oder Privatperson einsendet – wird auf deren Auftrag verbraucht und bleibt vollständig von Ihrem eigenen Bestand und Ihrer Bewertung getrennt.

KALKULATION: Die Arbeit kalkulieren, bevor sie ausgeführt wird

Metallgewicht, Komponenten, Steine und Werkbankminuten summieren sich pro Stück oder pro Serie, statt in einer Preisdatei zu liegen, die niemand sonst öffnen kann.

PRODUKTION: Wissen, wo ein Stück ist, wenn jemand anruft

Jedes Stück wird beim Guss, Polieren, Galvanisieren oder Fassen erfasst – auch dann, wenn es in eine externe Werkstatt gegeben wurde – samt voraussichtlichem Rückgabetermin.

AUFTRAGSEINGANG: Aufträge über jeden Kanal annehmen

Die Bestellung einer Marke, die Nachbestellung einer Boutique und eine Onlinebestellung laufen im selben Auftragsbuch zusammen, statt in drei Systemen, die nicht miteinander kommunizieren.

RÜCKVERFOLGBARKEIT: Zertifikat und gelieferte Ware zusammenhalten

Steingutachten, Punzierungsnachweise und Zertifikate sind mit der Charge verknüpft – egal ob es sich um einen maßgefertigten Ring oder eine Serie von 200 Ohrsteckern handelt – und lassen sich Jahre später erneut ausstellen, wenn ein Kunde oder eine Marke danach fragt.

Bonx kennenlernen, das KI-native Fertigungs-ERP

Kernmodule

Alles, was Schmuck- und Uhrenhersteller für ihren Betrieb brauchen

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Bonx-Modulkacheln: Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, Fakturierung, Qualität und Bestand.

INTEGRATIONSPLATTFORM

Bonx verbindet sich mit Ihrer Boutique-Kasse, Ihrem E-Commerce, Ihrem CRM, Ihrer Buchhaltungssoftware, den Werkbankwaagen und vielem mehr

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Raster mit Integrationslogos, darunter Shopify, Sage, HubSpot, Odoo, DHL und Xero.

Bonx-Intelligenz

Nutzen Sie KI für operative Fragen und überlassen Sie ihr Routineentscheidungen und -prozesse

Bonx-Intelligenz entdecken
Drei Bonx-Agenten (Angebotsnachfassung, Lieferscheinerfassung und Kundenlimit-Überwachung) neben einer Konversation, in der Bonx Agent eine verspätete Bestellung Schritt für Schritt prüft.

Häufige Fragen

Sie ist enthalten – und genau beim Bestand wird Schmuck anspruchsvoll. Lose Steine liegen als einzelne Vermögenswerte mit Gewicht, Qualität und Zertifikat vor, nicht als Sammelposition. Metall wird nach Gewicht und Karat geführt. Jedes fertige Stück ist eine eigene Charge. Was Bonx nicht ist: ein eigenständiges Bestandswerkzeug. Der Bestand ist hier Teil des Systems, das auch die Aufträge und die Werkstatt führt.

Bonx ist ein vollständiges ERP. Die meisten Schmuck‑ERP‑Systeme decken die kaufmännische Seite ab und enden am Werkstor – oder sie steuern die Produktion und wissen nichts über Ihr Auftragsbuch. Bonx deckt Auftragsmanagement, Bestand, Einkauf, Planung, Produktion, Qualität und Logistik in einem System ab. Ein Schmuckhersteller muss damit kein Produktionswerkzeug an ein Handels‑ERP schrauben, das nie für die Fertigung gebaut wurde.

Ja, bevor die Produktion beginnt. Ein einem Auftrag zugeordneter Stein zählt als nicht mehr verfügbar und kann damit weder kalkuliert noch eingeplant noch anderswo gefasst werden. Entscheidend ist nicht nur, dass festgehalten wird, dass ein 1,2 Karat Stein Teil des Bestands ist, sondern für welchen Kunden er reserviert ist.

Sie werden in Bonx registriert, auf dem jeweiligen Auftrag verbraucht und dem Kunden zurückgegeben – und erscheinen währenddessen nicht in Ihrem eigenen Bestand oder in Ihrer Bewertung. Das fertige Stück dokumentiert eindeutig, wessen Gold verarbeitet wurde, sodass die Rückgabe am Ende klar und unkompliziert ist.

Ja. Die Anforderungen der Uhrenfertigung ähneln denen der Schmuckproduktion: serialisierte Stücke, hochwertige Komponenten, die klaren Aufträgen zugeordnet sind, lange Arbeitsgänge an der Werkbank und Produkte mit einer Nutzungsdauer von Jahrzehnten. Aus Sicht eines ERP verhalten sich Uhrwerke, Gehäuse und Uhrenarmbänder wie Steine und Fassungen.

Ja. In der Hochjuwelierkunst dreht sich die ERP‑Frage meist darum, ob ein System echte Einzelstücke abbilden kann, ohne sie als Sonderfälle zu behandeln. Amantys steuert seine Maßanfertigung über zwei Boutiquen und eine Werkstatt auf Bonx, wobei jeder individuelle Auftrag einen vollständigen Fertigungsauftrag mit Metall, Stein, technischen Merkmalen und Termin erzeugt.

In Bonx sind Punzierungen und Zertifikate direkt am Stück und am Stein hinterlegt – als Teil des Datensatzes, nicht in einem Ordner, den erst jemand suchen muss. Ein Zertifikat ist dem losen Stein zugeordnet und folgt ihm in das fertige Stück, sodass ein Wiederverkauf oder eine Reparatur Jahre später noch eindeutig zeigen kann, was wann gefasst wurde.

Nein. Zwei getrennte Systeme trennen die Daten automatisch voneinander. In Bonx wird Metall nach Gewicht und Karat geführt, lose Steine liegen als einzelne Vermögenswerte mit Qualität und Zertifikat vor, und beides wird Aufträgen in demselben System zugeordnet, das auch die Werkstatt plant.

Im Durchschnitt etwa 10 Wochen. Was die Einführung von Ihnen braucht, ist eine interne verantwortliche Person, die weiß, wie die Fertigung läuft – kein ganzes Projektteam. Danach können Ihre Teams das System weiter eigenständig anpassen, ganz ohne externe Berater.

Bonx stellt Rechnungen direkt im System aus: gesetzeskonforme lückenlose Nummerierung, korrekte Umsatzsteuer pro Position sowie PDF und E‑Rechnung.  Bei einer Sonderanfertigung lassen sich Anzahlung bei Auftrag und Restzahlung bei Lieferung sauber abbilden – beide eindeutig auf dasselbe Stück bezogen.

Bonx ist jedoch kein Finanz‑ERP. Fertigungs‑ERP und Finanz‑ERP sollten getrennt bleiben, und Bonx ist bewusst so gebaut: kein Hauptbuch, keine Kreditoren‑ oder Debitorenbuchhaltung, kein Bankabgleich und kein Jahresabschluss. Die fertig kontierte Rechnung wird an Ihr Buchhaltungssystem übergeben, das sie verbucht.

Mitarbeiter entnimmt einem Edelmetalllager einen etikettierten Beutel, daneben Bonx auf einem Tablet und ein Barcode-Scanner.