Das ERP für Hausgerätehersteller und Montagebetriebe

Bonx ist das KI-native Fertigungs-ERP, das lernt, wie Sie arbeiten, und mit der Zeit mehr Aufgaben selbst übernimmt. Wenn Ihr System das importierte Modul zusammen mit dem selbst gefertigten Teil plant, den End-of-Line-Test an der betroffenen Einheit erfasst und Ersatzteilbedarf vom Montageplan trennt, hat Ihr Team mehr Zeit für das, was wirklich zählt.

Bonx Hausgeräte-ERP Screenshot: Der Agent analysiert die verspätete Bestellung PO-0006 mit gefährdeten Mengen, offenem Fertigungsauftrag, Bestand und vorbereitetem E-Mail-Entwurf.

Fertigung im Wandel

Bonx passt zu Ihrer Arbeitsweise

„90 % unserer Produktion sind Auftragsfertigung für den Export. Der Rest wird für Italien auf Lager gefertigt. Dieselbe Fabrik, dieselben Öfen, zwei gegensätzliche Planungslogiken. Jedes System, das wir geprüft haben, hätte uns auf eine davon festgelegt. Bonx kann beides abbilden.“

Enrico Vento

President & CEO @ Bompani

Gebaut für die operative Realität in der Hausgerätefertigung

STAMMDATEN: Spannung, Stecker und Oberfläche als ein Produkt führen

Marktversionen sind Varianten eines Modells mit gemeinsamer Stückliste und gemeinsamer Kostenstruktur.

PLANUNG: Gemeinsam planen, was gefertigt und was importiert wird

Importierte Module mit langen Wiederbeschaffungszeiten und selbst gefertigte Teile werden gegen dasselbe Produktionsdatum abgeglichen, sodass der tatsächliche Engpass genau dort sichtbar wird, wo er entsteht.

FERTIGUNG: Nach dem Stationsblatt montieren

Das Stationsblatt enthält die Teile der jeweiligen Variante, die Arbeitsanweisungen und den End-of-Line-Test; das Testergebnis wird der jeweiligen Einheit zugeordnet.

RÜCKVERFOLGBARKEIT: Eine Einheit bis in den After-Sales-Bereich zurückverfolgen

Jede Einheit bildet ihre eigene Charge, sodass sich ein Garantiefall oder Rückruf bis zu den Komponenten und zum Fertigungsauftrag zurückverfolgen lässt.

EINKAUF: Ersatzteile aus dem Montageplan heraushalten

Servicebedarf wird über eigene Sicherheitsbestände geplant, für die Jahre, in denen die Ersatzteilversorgung sichergestellt werden muss.

VERSAND: So verpacken, wie es jeder Händler vorgibt

Palettierung und Versanddokumente werden je Kunde konfiguriert und direkt an der Rampe gedruckt.

Bonx kennenlernen, das KI-native Fertigungs-ERP

Kernmodule

Alles, was ein Hausgerätehersteller braucht, um seine Abläufe zu steuern, vom Auftrag bis zum After-Sales-Bereich

Module ansehen
Bonx-Modulkacheln: Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, Fakturierung, Qualität und Bestand.

INTEGRATIONSPLATTFORM

Binden Sie Ihre Systemlandschaft an, von Geschäftssystemen über Maschinen bis zu weiteren Datenquellen

Integrationsmöglichkeiten ansehen
Raster mit Integrationslogos, darunter Shopify, Sage, HubSpot, Odoo, DHL und Xero.

Bonx-Intelligenz

Überlassen Sie der KI die Routine

Bonx-Intelligenz entdecken
Drei Bonx-Agenten (Angebotsnachfassung, Lieferscheinerfassung und Kundenlimit-Überwachung) neben einer Konversation, in der Bonx Agent eine verspätete Bestellung Schritt für Schritt prüft.

Häufige Fragen

Bonx ist ein ERP für die Hausgerätefertigung: für Hersteller, die Produktvarianten, Montageplanung, Einkauf, Bestand, Qualität, Serialisierung, Rückverfolgbarkeit und Rechnungsstellung in einem einzigen operativen System brauchen. Es deckt die Abläufe rund um Hausgeräte in Produktion und After-Sales ab – allerdings nicht Kassensysteme im Handel oder die Disposition von Außendiensteinsätzen.

Ja. Software für die Hausgerätefertigung muss Modellvarianten, zugekaufte Module mit langer Wiederbeschaffungszeit, Restriktionen der Montagelinie, Prüfungen je Einheit, Seriennummern, Garantienachweise und Serviceteile abdecken. Bonx verbindet diese Abläufe rund um Produkt und Einheit, damit ein Kühlschrank, eine Waschmaschine oder ein Herd nicht in unverbundenen Tabellen endet.

Ja, sobald dieses ERP die Fertigung selbst tragen soll. Bonx passt gut zu langlebigen Produkten mit Varianten, zugekauften Komponenten, serialisierten Einheiten, Handelsanforderungen, Ersatzteilen und Garantierückverfolgung. Liegt das Kernproblem im Handel, an der Kasse oder bei Servicetickets für Endkunden, bindet Bonx diese Systeme an, statt sie zu ersetzen.

Ja, als Varianten. Spannung, Steckertyp und Oberfläche sind Attribute des Modells und keine eigenen Produkte. Sie teilen sich damit Stückliste und Kostenstruktur, und ein neuer Markt bedeutet nicht, dass jemand von Hand einen neuen Artikel anlegen muss.

Ja, auf der operativen Ebene rund um die Montagelinie. Bonx bildet den Fertigungsauftrag, die Teile der Variante, die Arbeitsanweisungen am Platz, den Produktionsstatus und den Qualitätsnachweis ab. Speicherprogrammierbare Steuerungen oder Maschinensteuerungssoftware ersetzt Bonx nicht. Das Team erhält damit eine einzige operative Sicht darauf, was die Linie gerade baut und was jeder Einheit noch fehlt.

Nein. Software für die Endprüfung steuert in der Regel den Prüfstand oder die Prüftechnik selbst. Bonx erfasst das Ergebnis an der Einheit, verknüpft es mit der Seriennummer und hält fehlerhafte oder unvollständige Einheiten so lange aus dem verfügbaren Bestand, bis die richtige Maßnahme erfolgt ist. Wo das Prüfsystem nutzbare Daten bereitstellt, kann Bonx sich anbinden.

Ja, gegen denselben Fertigungsauftrag und denselben Termin. Ein Zukaufmodul mit langer Wiederbeschaffungszeit und ein selbst gefertigtes Teil werden beide gegen den Bedarf des Auftrags abgeglichen. So zeigt sich die Restriktion dort, wo sie tatsächlich liegt.

Die Ersatzteilversorgung läuft über eigene Sicherheitsbestände, statt dem Montageplan dieselben Komponenten streitig zu machen. Das gilt so lange, wie Support geschuldet wird, und das sind bei Hausgeräten in der Regel Jahre, nachdem das Produkt aus dem Katalog verschwunden ist. Bonx hält den Servicebedarf sichtbar, ohne dass er den Produktionsplan verzerrt.

Ja. Jede Einheit ist eine eigene Charge beziehungsweise Seriennummer. Ein Garantiefall oder ein Rückruf lässt sich damit in beide Richtungen zurückverfolgen: zu den verbauten Komponenten und zum Fertigungsauftrag, aus dem die Einheit stammt. Derselbe Datensatz enthält die Ergebnisse der Endprüfung, den Qualitätsstatus, den Versand und den Serviceverlauf.

Bonx erteilt keine Zertifizierungen selbst – weder Sicherheitszertifizierungen (z. B. CE, VDE, GS oder vergleichbare Nachweise, je nach Zielmarkt) noch Energieeffizienznachweise. Die Zertifizierung und die Einhaltung der jeweils geltenden Vorschriften verantwortet weiterhin der Hersteller. Was Bonx liefert, ist der operative Nachweis hinter Produkt und Version: Modell, Marktkonfiguration, Bauteilchargen, Prüfergebnisse, Qualitätsstatus und Versandverlauf. So findet das Team die Belege, wenn eine Zertifizierung, ein Audit oder eine Kundenfrage sie verlangt.

Ja. Bonx unterstützt Auftrags- und Lagerfertigung auf derselben Linie, wenn Produkt, Kunde und Marktvorgaben das verlangen. Exportaufträge lassen sich gegen bestätigten Bedarf fertigen, während Inlands- oder Standardversionen den Lagerbestand auffüllen, ohne dass das Team den Betrieb auf zwei Systeme aufteilen muss.

Bonx stellt Rechnungen direkt im System aus: gesetzeskonforme lückenlose Nummerierung, korrekte Umsatzsteuer pro Position sowie PDF und E‑Rechnung.

Bonx ist jedoch kein Finanz‑ERP. Fertigungs‑ERP und Finanz‑ERP sollten getrennt bleiben, und Bonx ist bewusst so gebaut: kein Hauptbuch, keine Kreditoren‑ oder Debitorenbuchhaltung, kein Bankabgleich und kein Jahresabschluss. Die fertig kontierte Rechnung wird an Ihr Buchhaltungssystem übergeben, das sie verbucht.

Techniker montiert an der Fertigungslinie eine Waschmaschine mit einem Akkuschrauber.