Das Chemie-ERP für Spezialchemie, Feinchemie & Lohnfertigung

Bonx ist das KI-native Fertigungs-ERP, das lernt, wie Sie arbeiten, und mit der Zeit mehr Aufgaben selbst übernimmt. Wenn Ihr System die Rezeptur an den Mischplatz bringt, den Messwert statt nur eines Freigabevermerks erfasst und jede Rezeptur auflistet, die von einem verbotenen Rohstoff betroffen ist, hat Ihr Team mehr Zeit für das, was wirklich zählt.

Bonx Chemie-ERP Screenshot: Rückverfolgbarkeit der Fehlcharge LOT-SURF-2026-02 eines Tensids, mit den betroffenen Produktions- und Bestandsdaten und der auslösenden Anfrage.

Fertigung im Wandel

Chemiehersteller setzen auf Bonx

„Elf Papierblätter für eine einzige Charge, dieselben Zahlen viermal abgeschrieben, ein Team, das alles nur mit viel Einsatz zusammenhält. Bonx ist das erste System, das ihnen eine klare Struktur gibt.“

Arnaud Nouri

Geschäftsführer @ Lefrant Rubco

Gebaut für die operative Realität der Chemieindustrie

FERTIGUNG: Die Rezeptur direkt in den Arbeitsschritt bringen

Der Produktionsmitarbeiter sieht Mengen, Zugabereihenfolge, Rühren und Temperatur genau dort, wo er arbeitet – nicht in einem Ordner oder einer Tabelle neben dem Mischplatz.

QUALITÄT: Den Messwert erfassen, nicht nur den Befund

Prüfpunkte erfassen den tatsächlichen Wert an der Charge, damit eine Abweichung des pH‑Werts oder eine zu schwache Dosierung auffällt, bevor der Kunde sie findet.

STAMMDATEN: Einen verbotenen Rohstoff überall ersetzen, wo er verwendet wird

Bonx listet jede Rezeptur und jeden offenen Auftrag, in denen der Rohstoff vorkommt, bevor die neue Vorgabe in Kraft tritt.

RÜCKVERFOLGBARKEIT: Nachweisen, was in Fass 14 gefüllt wurde

Vom Tankwagen‑ oder Fasslos über die Mischung bis zum fertigen Gebinde und seinen Lieferschein ist jeder Schritt rückverfolgbar.

BESTAND: Fristen für verfalls­kritische Materialien im Blick behalten

Verfallsdatum je Charge für Katalysatoren, Harze und Härter, mit Prüfung gegen bereits eingeplante Nachfrage.

AUFTRÄGE: Eine Kundenrezeptur mit Kundenmaterial fertigen

Lohnfertigung läuft als Dienstleistung auf beigestellten Rohstoffen, getrennt von Ihrem Bestand und Ihrer Bewertung.

Bonx kennenlernen, das KI‑native Fertigungs‑ERP für die Prozessfertigung

Kernmodule

Alles, was ein Chemiehersteller braucht, um seine Abläufe zu steuern, vom Auftrag bis zum Lieferschein

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Bonx-Modulkacheln: Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, Fakturierung, Qualität und Bestand.

INTEGRATIONSPLATTFORM

Verbinden Sie Ihre Buchhaltungssoftware, Waagen und Instrumente, spezialisierte Compliance-Tools und alles andere in Ihrer Systemlandschaft

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Raster mit Integrationslogos, darunter Shopify, Sage, HubSpot, Odoo, DHL und Xero.

Bonx-Intelligenz

Überlassen Sie der KI die Routine

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Bonx-Agent beantwortet eine Frage zu einer verspäteten Bestellung, daneben ein Analysebereich mit Bestand, Risiken und offenem Fertigungsauftrag.

Häufige Fragen

Nein. Sicherheitsdatenblätter im ERP zu pflegen, ist meist der falsche Weg: Sie enthalten regulatorische Inhalte, die sich mit Vorschriften ändern – und das ist Spezialistenarbeit. Bonx führt den operativen Nachweis: was in jedem Ansatz steckt, welche Charge wohin ging und was die Prüfungen gemessen haben. Wenn Sie bereits ein SDB‑Werkzeug haben, bindet Bonx es an, statt es zu doppeln.

Nicht als eigenständiges Compliance-Tool – und seien Sie skeptisch gegenüber jedem ERP-System, das das Gegenteil behauptet. Was Bonx tatsächlich leistet: Es verwaltet die Daten, die diese Vorschriften von Ihnen verlangen – die Zusammensetzung jeder Charge, die Rückverfolgbarkeit dahinter und die Kunden, die sie erhalten haben. Verliert ein Stoff seine Zulassung, zeigt Bonx auf einen Blick jede Rezeptur und jeden offenen Auftrag, in dem er enthalten ist. Das ist die operative Seite der Reaktion auf eine Regeländerung – die andere Seite (rechtliche Bewertung, Meldungen an Behörden) bleibt Ihre Aufgabe.

Ja, und das trifft genau den Kern dessen, was ein Chemiehersteller braucht: Rezepturen statt Stücklisten, Ansätze statt Stückzahlen, schwankende Ausbeuten und Rückverfolgbarkeit in beide Richtungen – zum Ursprung der Rohstoffe ebenso wie zum Verbleib des Endprodukts. Bonx führt all das mit Aufträgen, Einkauf, Planung, Qualität und Versand zusammen, sodass der Ansatz und das dazugehörige Geschäft in einem einzigen System abgebildet sind.

Als Dienstleistung an fremdem Material, nicht als Zukauf eigenen Materials. Was der Kunde anliefert, wird eingebucht, seinem Auftrag zugeordnet und verbraucht, ihm gegenüber abgerechnet – bleibt dabei aber außerhalb des eigenen Bestands und der Bestandsbewertung. Lefrant Rubco erbringt zwei Drittel seiner Produktion als chemische Lohnfertigung und betrachtet den Nachweis darüber, was mit dem Material des Kunden geschehen ist, als festen Bestandteil dessen, was der Kunde kauft.

Ja, für den Schritt, den sie gerade ausführen. Mengen, Zugabereihenfolge, Rührwerksdrehzahl und Temperatur sind direkt an der jeweiligen Arbeitsoperation hinterlegt – nicht in einem Ordner oder einer Tabelle neben dem Behälter – und was die Mitarbeiter erfassen, fließt während der Arbeit direkt in den Ansatz zurück.

Bonx zeigt auf einen Blick jede Rezeptur und jeden offenen Auftrag, in dem der Stoff vorkommt – und zwar rechtzeitig vor dem Stichtag. Die Substitution bleibt die Entscheidung der Chemiker; was Bonx abnimmt, ist der Teil, in dem sonst jemand von Hand ermitteln müsste, welche Produkte betroffen sind und welche Kunden darauf warten.

Ja, in beide Richtungen. Ausgehend von einem fertigen Gebinde zeigt Bonx die Rezeptur, die eingesetzten Chargen und den Tankwagen oder das Fass, aus dem sie stammten. Ausgehend von einer Eingangscharge zeigt es jeden Ansatz und jeden nachgelagerten Kunden, in den sie eingeflossen ist. Dieser Nachweis entsteht während des Mischens, nicht nachträglich.

Bonx stellt Rechnungen direkt im System aus: gesetzeskonforme lückenlose Nummerierung, korrekte Umsatzsteuer pro Position sowie PDF und E‑Rechnung.

Bonx ist jedoch kein Finanz‑ERP. Fertigungs‑ERP und Finanz‑ERP sollten getrennt bleiben, und Bonx ist bewusst so gebaut: kein Hauptbuch, keine Kreditoren‑ oder Debitorenbuchhaltung, kein Bankabgleich und kein Jahresabschluss. Die fertig kontierte Rechnung wird an Ihr Buchhaltungssystem übergeben, das sie verbucht.

Mitarbeiter mit Schutzbrille und Handschuhen füllt Pulver in einen Edelstahl-Mischbehälter.